Atelier Sönksen - Zeit und Raum für Wesentliches
Einführung in meine Arbeit mit der Metamorphischen Methode

Aus einem Vortrag, gehalten am 18.11.2003 vor meinen KollegInnen im Wohnheim Wyssestei, Solothurn, anlässlich der Vorstellung dieses wichtigen Teilbereichs meiner Arbeit.

Immer wieder einmal werde ich erstaunt bis verständnislos darauf angesprochen, wie ich mit Menschen, die so schwer beeinträchtigt sind, wie dies an meinem Arbeitsplatz der Fall ist, arbeiten könne.
Um diese Frage zu beantworten, muss ich einen Abstecher in geistig-seelische Dimensionen machen:

Ich gehe davon aus, dass
  •  alle Lebewesen eine Seele haben,
  • diese Seele älter ist als der Körper, den sie bewohnt,
  • diese Seele hier ist, um Erfahrungen zu machen und anderen Seelen Erfahrungen zu ermöglichen und
  • diese Seele, wenn sie ihre Aufgabe in der jetzigen Form/ihrem jetzigen Körper erfüllt hat, in neuer Form die nächste Aufgabe zu erledigen haben wird, bis sie alle für sie wichtigen Erfahrungen gemacht hat und weiss, wer sie ist.

Ich bin also überzeugt,
  • dass jedes Leben Sinn und Wert in dieser Welt hat.

Ebenso bin ich überzeugt, 
  • dass Krankheit, die sich im Körper manifestiert, ihren Ursprung im Seelenbewusstsein hat und
  • dass jede Krankheit ihren Wert für die Entwicklung der menschlichen Seele hat.

Der Körper ist niemals krank oder gesund, da in ihm lediglich die Informationen des Bewusstseins zum Ausdruck kommen. Der Körper tut nichts aus sich selbst heraus, wovon sich jeder durch die Betrachtung einer Leiche selbst überzeugen kann.”(1)

Die Metamorphische Methode ist für mich ein Hilfsmittel zur Kommunikation über den Körper mit dem Seelenbewusstsein, auch für Menschen , denen sonst viele Wege der alltäglichen Kommunikation durch Krankheit versperrt sind.
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