Atelier Sönksen - Zeit und Raum für Wesentliches

Mein Weg zur Kinesiologie

Vielleicht haben Sie den Begriff Kinesiologiebereits einmal gehört, vielleicht haben Sie auch Freunde oder Bekannte, die schon die eine oder andere kinesiologische Beratung in Anspruch genommen haben und vielleicht merkwürdige bis spannende Dinge zu berichten hatten - vielleicht sogar "unglaubliche"? Aber vielleicht haben Sie auch noch nie davon gehört ...

Ich selbst habe diesen Begriff vor mehr als 15 Jahren von meiner Mutter zum ersten Mal zu hören bekommen (wofür ich ihr heute sehr dankbar bin). Dann schenkte sie mir ein Buch darüber. Es klang sehr interessant aber auch ein wenig unglaublich, und so vergass ich es zunächst erst einmal wieder, nachdem ich es gelesen hatte ...
...

Jahre später.

Die Gesundheitstage in Solothurn.
Seit mir vor gut zwei Wochen ein Zahn gezogen wurde: Phantomschmerzen.
Der Zahn hatte zu seinen Lebzeiten gar nicht weh getan - und nun dies! In der zurückgebliebenen Lücke!

Ein Vortrag kam mir da gerade recht: Schmerz - der bellende Wachhund. Ein Vortrag über Kinesiologie.
Aha. Da war sie ja schon wieder!
Mal sehen - und hören - was diese "Kinesiologie" zu meinem Schmerz zu sagen hatte ...

Es war interessant. Unzweifelhaft.

Spannend sogar, als dem oder der Letzten in einer Reihe von Mutigen, die sich zu Demonstrationszwecken nach vorne gewagt hatten, offenbar die innere Dramatik der ersten Person in der Reihe noch so zu schaffen machte, dass diese Dramatik deren Energie ganz offensichtlich schwächte ...
Zauber? Massen- beziehungsweise Gruppenhypnose? Wunder?
Kinesiologie?
Ich spürte meine Skepsis und  gleichzeitig folgte ich dem Geschehen da vorne immer gebannter.

Zurück zum Schmerz - egal, ob seelischer oder körperlicher Art:
Ja, der Schmerz warnte uns. Das war logisch. Nachvollziehbar.
Und nun, zum Schluss: die Aufforderung, bei Bedarf hier und jetzt gleich etwas für sich selbst zu tun ...

Wer sich emotional geschmerzt fühlte, jetzt, akut, wurde aufgefordert, die Finger beider Hände in eine bestimmte Position zu bringen und sie dann dort zu halten ...
... und wer akut körperlichen Schmerz verspürte, wurde angeleitet, eine Hand auf die schmerzende Stelle, die andere auf eine bestimmte andere Körperstelle zu legen ...
Ich schaute mich um, besorgt, mich lächerlich zu machen ... Alles blickte nach vorn ...

Ich legte also eine Hand auf die schmerzende Wange, hinter der sich einst mein Zahn befunden hatte - die andere auf die vorgegebene Stelle ... und innerhalb von weniger als einer halben Minute war der Schmerz, der mich seit gut zwei Wochen ständig begleitet hatte ... auf und davon!
Weg!
Nicht mehr da.
Ganz einfach.
Unglaublich ... ?

Damit jedenfalls war der Stein ins Rollen gebracht:
Seither habe ich mich intensiv der Kinesiologie gewidmet und freue mich nun, mein Können, Wissen und meine Erfahrungen zum Wohle aller weiterzugeben.
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