Atelier Sönksen - Zeit und Raum für Wesentliches
Die Metamorphische Methode

Entwickelt wurde die Metamorphische Methode von Robert St. John.
Er war Naturheilkundiger und als solcher auf der Suche nach besseren als den ihm bekannten Methoden der Reflexzonen Massage.
St. John erkannte, dass viele Leiden eine Beziehung zur Wirbelsäule hatten und so auch über diesen Bereich am Fuss behandelt werden konnten und entschied, seinen eigenen Weg zu gehen.

Da seine Methode die Zeitspanne des vorgeburtlichen Lebens ins Zentrum der Aufmerksamkeit und Behandlung stellt, nannte er sie ursprünglich Pränatale Therapie.

Metamorphose ist der Wandlungsprozess, der stattfindet, wenn das innere Programm sich selbst erfüllt und als Ergebnis davon eine neue Lebensform daraus hervorgeht.“(7)

Fuss-Reflexzonen-Massage arbeitet im Allgemeinen mit dem Ziel, Veränderungen im stofflichen/körperlichen Bereich zu erreichen. Sie kann Veränderungen an einzelnen Organen bewirken.
Die Metamorphische Methode arbeitet ebenfalls an (unter anderen) Fuss-Reflexzonen - mit Wirkung auf Verstand, Gefühl, Verhalten und Körper. Sie arbeitet am vorgeburtlichen Muster.

Bald wurde St. Johns Aufmerksamkeit auf die Beobachtung der psychologischen Effekte der Behandlung gelenkt.
Dadurch, dass er die Reflexzonen der Wirbelsäule, die ja als Trägerin des zentralen Nervensystems bekannt ist, bearbeitete, entdeckte er Zusammenhänge zwischen dem körperlichen und dem psychischen Bereich und, noch eine Ebene höher, dem geistigen Prinzip.

Gegenüberstellung der Unterschiede

Traditionelle Reflexzonen Massage
  1. arbeitet mit Ziel
  2. Veränderung im Körper / Stofflichen wird angestrebt
  3. neigt dazu, besonders Bereiche zu behandeln, die Erkrankungen des Patienten entsprechen, um diese lindern zu helfen
  4. mit Wirkung auf die einzelnen Organe
Metamorphische Methode
  1. arbeitet mit Zeit
  2. äusserlichen Krankheitszeichen, soweit sie nicht den Kontakt mit der Haut verhindern, wird keine Beachtung geschenkt.
  3. Arbeit über den Bereich, der die Zeit darstellt, an vorgeburtlichen Mustern, wo unsere Schwächen und Stärken zuerst im Stoffllichen gefestigt werden
  4. mit Wirkung auf Verstand, Gefühl, Verhalten und Körper
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